Daumen hoch

Jasmin, Medizinstudentin (Abitur 2012, Gymnasium am Mosbacher Berg)
Ich kann die Montessori-Schule nur empfehlen. Das Motto "Lerne es selbst zu tun" und die Art und Weise wie es an dieser Schule umgesetzt wurde, hat mir wirklich Spaß am Lernen gegeben und mich selbstständiger gemacht. Ich kam gut vorbereitet in die weiterführende Schule. Ich finde, dass das traditionelle Lernen mit Büchern und tonnenweisen Arbeitsblättern vielen Kindern schon sehr früh den Spaß am Lernen nimmt. Wenn man die Aufgaben kreativer, interaktiver und anschaulicher gestaltet, wie es meiner Meinung nach auf der Monti der Fall war, wird viel mehr Interesse geweckt. Mein Tipp an alle Montis: Habt Spaß und genießt, dass der "wahre Ernst des Lebens" noch nicht wirklich angefangen hat.
(Montessori Grundschulzeit: 1999 bis 2003)

Leonard, Student Wirtschaftsinformatik (Abitur 2015, Dilthey Gymnasium)
Meine Zeit an der Monti war eine unvergessliche und wunderschöne, mit vielen lebendigen Erinnerungen und Freundschaften, die bis heute halten. Ich habe an der Montessori Schule vor allem Eigenverantwortung, Eigenorganisation, Lernbereitschaft durch Freude und Selbständigkeit gelernt. Von diesen Grundeigenschaften profitiere ich noch immer. Meine Empfehlung lautet daher auch, dass Eltern ihren Kindern lieber diese Eigenschafften vermitteln sollten als reinen Unterrichtsstoff - der Erfolg ist dann nur eine logische Konsequenz. Ich konnte mich an der Schule entfalten, weil ich das gelernt habe, was mir gefallen und Spaß gemacht hat. Mein Tipp für Eltern:  Vielleicht passt nicht jedes Kind zum Montessori Konzept, aber bringt ihr Kind schon viele der angesprochenen Grundeigenschaften mit, dann sollte es auf die Monti gehen.
(Montessori Grundschulzeit: 2002 bis 2006)

Philip, 11. Klasse (IGS Alexej von Jawlensky)
Meine schönsten Erinnerungen an meine Zeit an der Monti sind vor allem die Stunden, die man im Unterricht mit den Materialien und kleinen Spielen zugebracht hat. Dabei hat man immer etwas Neues dazugelernt, hatte aber auch Spaß am Lernprozess. Die Fähigkeit sich selbst beim Lernen zu organisieren, das freie Vortragen und präsentieren von Projekten, hat mir auf der weiterführenden Schule sehr geholfen. Der Grund, warum ich ein Kind auf die Monti schicken würde, ist vor allem der, dass man viel für das spätere Leben lernt und dabei immer Spaß hat, selber kreativ an Projekten arbeiten kann und dies alles selbstständig organisiert. Für die Zeit nach der Monti empfehle ich auf jeden Fall eine Schule mit G9. Auf diesen Schulen ist es nicht so stressig wie in G8 Schulen und man hat so viel mehr Zeit für Freizeitaktivitäten.
(Montessori Grundschulzeit: 2005 bis 2009)

Jasper, 8. Klasse (Helene-Lange-Schule)
In Mathematik hatte ich gegenüber anderen Kindern schon weiterführende Kenntnisse z.B. den Satz des Pythagoras. Ich besuchte auf der Monti den Kurs „Mathe-Knobeleien" und konnte mich dort in Mathematik in schwierigeren Aufgaben versuchen. Das fand ich super. An der Montessori Schule habe ich gelernt, selbständig und in Projekten zu arbeiten. Das hilft mir heute an der weiterführenden Schule. Die wichtigsten Argumente für die Montessori Schule sind für mich: das freie und selbständige Lernen, die hohe Sozialkompetenz, sich auch in neuen Gruppen zurecht zu finden und die Möglichkeit, in einer schönen Lernumgebung zu sein. Mein Tipp an alle Montis und die, die es werden: Genießt die Freiheit euch Themen, an denen ihr arbeiten wollt, aussuchen zu können. Probiert möglichst viele Angebote aus.
(Montessori Grundschulzeit: 2007 bis 2011)

Juan, 8. Klasse (Helene-Lange-Schule)
Ich bin in der 2. Klasse an die Monti gekommen. Von meiner Zeit dort habe ich vor allem von den vielen Projekten profitiert. Man konnte ganz in Ruhe über ein Thema alles recherchieren. Ich habe gelernt, wie man Referate vorbereitet und wie man sie hält. Außerdem habe ich gelernt, vor einer Gruppe von Leuten zu stehen und ohne Angst zu reden. Freiarbeit und Studierzeit waren für mich sehr wichtig, weil ich hier länger an meinen Themen bleiben konnte. An der weiterführenden Schule merke ich aber, dass ich lieber mit Noten arbeite. Ich brauche eine strengere Lernatmosphäre. Trotzdem habe ich meine Zeit in der Monti sehr genossen und ich habe andere wichtige Sachen gelernt, von denen ich heute noch profitiere. Mein Tipp! Genießt die schöne leichte Zeit. An der weiterführenden Schule ist es manchmal ganz anders.
(Montessori Grundschulzeit: 2008 bis 2011)

Lea, 5. Klasse (Gymnasium am Mosbacher Berg)
Ich fand meine Zeit an der Monti super. Besonders gut gefallen haben mir die Sachen, die mit der Kosmischen Erziehung zusammenhängen, wie z. B. der Kurs „Experimente". An der Monti wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Ich habe gelernt, mein „eigenes Ding“ durchzusetzen. Man lernte hier nicht nur von Lehrern, sondern auch von anderen Kindern. Das ist viel besser. Der Übergang zum Gymnasium fiel mir leicht. Ich habe festgestellt, dass die „normale“ Art zu lernen mir mindestens genauso gut hilft. Ich bin jetzt am Gymnasium Mosbacher Berg und kann hier die „bewegte Pause“ sehr empfehlen!
(Montessori Grundschulzeit: 2010 bis 2014) 

 

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Nachrichten

Ahorn-Gruppe präsentiert die Werke ihres Kunstprojekts

Die Bilder von Vincent van Gogh begeistern! Das Kunstprojekt der Ahorn fand großen Anklang. Hier ging es nicht darum ein vorgegebenes Bild exakt zu kopieren, sondern das Kind in den Gestaltungsprozess mit einzubeziehen. Dazu zählt auch die Lebensgeschichte von van Gogh – und die zog die Kinder in den Bann. Das Ergebnis ist eine tolle Ausstellung mit farbenprächtigen und toll gestalteten Werken.

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Vier Tage Spaß auf dem Nehemia-Hof

Für die Birke ging es auf viertägige Klassenfahrt. Ziel war der Nehemia-Hof in Gnadenthal. Klassenfahrten sind ein tolles Erlebnis: Die Schüler erleben sich beim gemeinsamen Einschlafen, Aufstehen, Essen und entdecken sich gegenseitig von einer ganz neuen Seite.

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Ausflug im Rahmen des Berufsprojekts

Im Rahmen des Berufsprojekts schauen sich die Monti-Gruppen immer wieder Berufe vor Ort an. Diesmal ging's zum HNO-Arzt in die Praxis. Einen Beruf so hautnah zu erleben, von einem Elternteil herumgeführt zu werden, viele Fragen stellen zu können und dann noch ganz viel anfassen und ausprobieren dürfen, das ist immer wieder ein spannender Ausflug ins Leben. Vielen Dank an alle Eltern, die den Kindern dieses Erlebnis ermöglichen.

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Presse

Lehrer und Eltern organisieren Fahrrad-Führerscheinprüfung

Im Juli 2017 wurde der Montessori Schule mitgeteilt, dass aus Personalmangel kein Verkehrsunterricht mehr stattfinden könne. Die Landeshauptstadt Wiesbaden, die als Schulträger die Jugendverkehrsschule betreibt, hat allen Wiesbadener Privatschulen eine Absage erteilt. Lehrer und Eltern der Montessori Schule wollten das nicht hinnehmen. Verkehrserziehung ist wichtig, deshalb organisierten sie eine eigene Fahrrad-Führerscheinprüfung.

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20 Jahre Lust am Lernen

Seit ihrer Gründung 1997 hat sich unsere kleine Schule zu einem festen Bestandteil der Wiesbadener Schullandschaft entwickelt. Sie ist ein Beispiel für die Vielfältigkeit des Lernens sowie Lehrens und die einzige Schule in Wiesbaden, die 100% nach den Grundsätzen von Maria Montessori arbeitet. An unserer Schule sollen Lust am Lernen, Freude an der Selbsttätigkeit und achtsamer Umgang miteinander die Schulzeit prägen - ohne Noten und ohne Schulbücher.

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Die Montessori Schule Wiesbaden bietet ab sofort eine Vorschulgruppe an

Die Montinis sind die Kinder unserer Vorschulgruppe. Hier mischen sich schulische mit vorschulischen, spielerischen Inhalten. Gezielt geht es um die Förderung der kognitiven, motorischen, emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern im Alter von 4,5 bis sechs Jahren. So steht die Vorbereitung auf die sogenannte leichte Hand (Schreibhand) und das Verständnis für Form und Menge genauso auf unserem Lehrplan wie die Schulung der Sinne und die Körperwahrnehmung.

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Die Montessori Schule Wiesbaden stellt sich vor

Schulkinder der Montessori Schule zeigen, wie Lernen nach der Reformpädagogin Maria Montessori in der Praxis aussieht: Hier gibt es statt Fibel, Diktat und Mathebuch innovative Lernmaterialien wie „Sandpapierbuchstaben“, „Lesedosen“, „Hunderterbrett“ und „goldenes Perlenmaterial“. Wie sich die Kinder damit Wissen selbständig aneignen, können Eltern und zukünftige Schulkinder von 10 bis 13 Uhr anschauen und selber ausprobieren.

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Ein Jahr Schulhund Erfahrung an der Montessori Schule Wiesbaden

Seit einem Jahr besucht die drei Jahre alte Mischlingshündin Shandy die Jahrgangsgemischte Ahorn-Gruppe der Montessori Schule Wiesbaden. Jeden Dienstag und Donnerstag unterstützt sie mit ihrer Anwesenheit die Kinder in der Freiarbeit.

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Montessori-Pädagogik entdecken! Der Tag der Offenen Tür bietet einen spannenden Blick "hinter die Kulissen": Gläsernes Klassenzimmer "Lernen live", Mitmachangebote und eine Sinnesrallye.

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Nicht mehr zeitgemäß, so lautete das einhellige Urteil der Schulgemeinde über den alten Webauftritt. Der Wunsch nach einer modernen Website geisterte schon eine Weile rum. Deshalb entstand nun ein völlig neuer und ganz anderer Internetauftritt.

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Zwei Affen, ein Panther, eine Löwin nebst Tigerdame mit Kind und die Gattin des Zirkusdirektors - alle sind verschwunden. Der Zirkusdirektor ist hilflos und nur die Wahrsagerin kann helfen: Chaos im Zirkus Schwuppdiwupp...

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Mit Freiarbeit gegen den Schulstress

Die Kinder entscheiden, womit sie sich beschäftigen wollen. Wie und warum das gut funktioniert, erfahren Eltern auf dem Informationsabend, der in der Aula der Schule stattfindet.

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