Engagiert und top ausgebildet

Katharina Rosenberg-Jorde
AHORN
"Ich bin gerne mit meiner Familie auf dem Campingplatz."

Unsere Schule ist nicht nur ein Platz, an dem die Kinder ihr Wissen erweitern, sie ist auch ein Ort an dem sich die Erwachsenen wohl fühlen und entsprechend ihrer eigenen Stärken und Schwächen entwickeln und einbringen können. Durch die Arbeit mit den Kindern und in den Teams bin auch ich immer wieder gefordert mich selbst zu reflektieren. Dadurch wird der Stillstand unmöglich.

Michaela Otterbach
AHORN
„Ich mag Hunde und Musik aus den 60er und 70er Jahren“

An unserer Schule bekommen die Kinder Zeit, ihr Lerntempo selbst zu bestimmen, in dem sie ein Material begreifen und den Sinn selbst erkennen. Sie erhalten die Anleitung, für die Fertigstellung sind sie selbst verantwortlich. Als Pädagogin macht es Spaß, die Freude in den Augen der Kinder zu sehen, wenn sie das Material in vollem Umfang begriffen haben und dann darauf aufbauen können.

Christine Kronhardt
BIRKE
„Ich reise gerne und erkunde andere Kulturen oder radle durch die Gegend.“

Die Montessori-Pädagogik ist eine Pädagogik für das Kind und nicht für den Lehrer. Sie bietet unseren Schüler die Möglichkeit, mit der Unterstützung und Wertschätzung der Lehrerinnen und Lehrer frei zu lernen. Für mich selbst stelle ich immer wieder fest, dass es besonders wichtig ist, immer neugierig zu bleiben.

Julia Schehl
BIRKE
„Zum Entspannen und Träumen liegt bei mir immer ein gutes Buch bereit.“

Kinder wollen nicht immer nur an der Hand gehalten und geführt werden, sondern auch selbst vorangehen dürfen. Ich habe an anderen Schulen Kinder erleben müssen, die zurückgelassen und aufgegeben wurden, weil ihr Tempo nicht dem Lehrplan entspricht. Bei uns blühen sie auf – jeder in einer anderen Farbe und Form. Mein Tipp: Man muss uns besuchen und erleben. Die Kinder zeigen eine Selbstständigkeit, die beeindruckt.

Lisa Heinken
BUCHE
„Am liebsten reise ich mit meinem VW Bus umher – auch wenn es nur für eine Nacht ist.“

Nicht ich schreibe dem Kind vor, was es tut, sondern das Kind entscheidet selbst, zu welchem Zeitpunkt es welche Arbeit machen möchte. Vielleicht eine Geschichte schreiben, in Mathe etwas herausfinden oder doch lieber im kosmischen Bereich etwas erforschen. Das ist viel motivierender für alle – für Kinder und Lehrer und Lehrerinnen.

Margret Steinbrecher-Böger
BUCHE
“Ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs. Am liebsten im, am oder unter Wasser."

Die Montessori Pädagogik stellt die Kinder in den Mittelpunkt. Sie geben die Richtung vor. Immer wieder bin ich dann von ihrer Neugier, ihrem Wissendrang und ihrer – für uns Erwachsene – oft anderen Sichtweise überrascht. Und weil sie selbst entscheiden, was sie lernen, wie lange sie sich mit einem Thema beschäftigen und mit wem sie dies tun, üben die Kinder schon sehr frühzeitig, ihre Zeit sinnvoll zu nutzen und einzuteilen.

 

Ineke Bode
ERLE
"Wenn ich schulfrei habe, dann reite ich gerne und im Winter fahre ich Ski."

Nach der Montessori-Pädagogik lernen Schüler selbstbestimmt und im eigenem Tempo. Klingt nach Laissez faire, ist es aber nicht. Die Schüler bekommen die Möglichkeit, ihrer eigenen Lernrhythmus zu finden und zu erkennen, ob sie lieber allein oder mit einem Partner arbeiten möchten. Wir Lehrerinnen und Lehrer unterstützen dabei und helfen den Schülern, sich selbst zu helfen. Für mich steht hinter der Montessori-Pädagogik eine kluge Kombination aus Freiheit und Anleitung. Hinzu kommt, dass unsere Schule Raum bietet, um sich einfach wohl zu fühlen.

Jens Hofmann
ERLE
„Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und mit Sport.“

Die Montessori-Pädagogik wirkt unverändert. Warum? Sie setzt bei elementaren Grundbedürfnissen der Kinder an: die Welt zu begreifen, sich selbständig darin bewegen zu können und in diesem Bestreben ernst genommen zu werden. Das empfinde ich als äußerst wertschätzend. Mit jedem neuen Schuljahr und neuen Kindern kommen neue Impulse in die Schule. Daher ist, trotz aller Bildungsstandards, kein Schuljahr wie das andere. Das beflügelt Kinder und Lehrer gleichermaßen und schafft eine einzigartige, dynamische Lernatmosphäre.

Elisabeth Klink
KASTANIE
„Wenn ich nicht jogge oder Volleyball spiele, dann stecke ich meine Nase in spannende Bücher.“

Ich habe gelernt, dass es nicht darauf ankommt, irgendwelchen Lernstoff durchzupauken, sondern darauf, dass die Kinder mit Hilfe der Lehrkraft zu wichtigen Erkenntnissen gelangen. Sie lernen etwas über das Leben selbst und sollen Freude am Lernen empfinden, damit sie lebenslang davon profitiere können. Unsere Schule leistet einen wichtigen Beitrag sowohl zum offenen, selbstgesteuerten und differenzierten als auch individuellen Unterricht, in dem sich die Kinder entfalten können. Das Konzept der Schule spricht für sich und die naturnahe Lage macht die Schule sehr attraktiv.

Birgit Merz
KASTANIE
„Bei gutem Wetter trifft man mich in meinem Garten.“

Ich bin sehr gerne Lehrerin an der Monti, denn wir sind eine Schule zum Wohlfühlen. Wir überzeugen durch das differenzierte Arbeiten, die immense Ausstattung an Materialien und Räumen, die Nähe zur Natur mit unserem Wäldchen und dem Schulgarten und unserem Café Gleitzeit, wo man sich austauscht und uns die Kinder ihre Präsentationen zeigen.

 

Lilly Miller
MUSIKLEHRERIN
„Ich jogge und tanze gerne und mag es, draußen in der Natur zu sein.“

Wenn man bereit ist genau hinzuschauen, lernt man täglich von und mit Kindern - auch sich selbst besser kennen. Das Schöne an unserer Schule ist, dass man Kinder genau da abholen kann, wo sie stehen. Man hat genügend Zeit zum Beobachten und kann sie so gezielter unterstützen.

Sylvia Goy
SPORTLEHRERIN
„Wenn ich mal keinen Sport treibe, dann backe ich sehr gerne.“

Wir sind eine „Gesundheitsfördernde Schule“ und dazu gehört, dass an der Monti Bewegung und Ernährung im gesamten Schulalltag eine wichtige Rolle einnehmen. Unsere Schüler sitzen nicht fest an einem Platz und in der Pause haben sie vielfältige Möglichkeiten sich auszutoben. Als Sportlehrerin liegen mir die Freude und die Lust am "Sich-Bewegen" besonders am Herzen und das passt wunderbar zur Montessori-Pädagogik. Den Enthusiasmus, den Teamgeist und die Stärke der Kinder zu erleben ist wunderbar.

Anil Pausewang
ERLEBNISPÄDAGOGE
„Nicht nur in der Schule, auch in meiner Freizeit bewege ich mich sehr viel."

Ich bin Erlebnispädagoge und ich finde es gut, dass wir an der Monti auch die soziale und emotionale Intelligenz unserer Kinder fördern. Dazu gehören Selbstwertgefühl stärken, Grenzerfahrungen machen und natürlich jede Menge Spaß mit einer Prise Abenteuer. Für mich selbst ist es immer wieder schön zu sehen, wie viel Respekt und Anerkennung sich die Kinder gegenseitig geben und wie dieses Gefühl sich in den Alltag und die Gemeinschaft unserer Schule überträgt.

Nachrichten

Mathe ist mehr als Rechnen

In unseren Elternseminaren werden Materialien vorgestellt, mit denen die Kinder lernen und ihre Zielsetzung und Handhabung erläutert. Für die Erstklässler-Eltern fand am 13. November das Seminar zu den Materialien der Mathematik statt. Das nächste Elternseminar findet am 27. November 2017 zum Thema Sprache statt.

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Bei uns entscheiden die Kinder, womit sie sich beschäftigen wollen. Sie glauben nicht, dass das funktioniert? Erfahren Sie mehr auf unseren Informationsabenden, die in der Aula der Schule stattfinden. Die nächsten Termine sind am 1.11. und 8.11.2017 um 20 Uhr.

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Hereinspaziert und Vorhang auf!

Unsere Viertklässler haben eine Woche lang Zirkusluft geschnuppert. 28 Stars in der Manege sind durch die Luft gewirbelt, haben jongliert, mit Feuer gespielt und auf dem Seil getanzt. Das Zirkusprojekt Casselly macht es möglich. Jedes Kind entdeckt eine Begabung und zeigt, am Ende der Woche, seine Zirkusnummer erstaunten Eltern, im großen Zirkuszelt auf dem Gelände des Schlosses Freudenberg.

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Presse

20 Jahre Lust am Lernen

Seit ihrer Gründung 1997 hat sich unsere kleine Schule zu einem festen Bestandteil der Wiesbadener Schullandschaft entwickelt. Sie ist ein Beispiel für die Vielfältigkeit des Lernens sowie Lehrens und die einzige Schule in Wiesbaden, die 100% nach den Grundsätzen von Maria Montessori arbeitet. An unserer Schule sollen Lust am Lernen, Freude an der Selbsttätigkeit und achtsamer Umgang miteinander die Schulzeit prägen - ohne Noten und ohne Schulbücher.

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Die Montessori Schule Wiesbaden bietet ab sofort eine Vorschulgruppe an

Die Montinis sind die Kinder unserer Vorschulgruppe. Hier mischen sich schulische mit vorschulischen, spielerischen Inhalten. Gezielt geht es um die Förderung der kognitiven, motorischen, emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern im Alter von 4,5 bis sechs Jahren. So steht die Vorbereitung auf die sogenannte leichte Hand (Schreibhand) und das Verständnis für Form und Menge genauso auf unserem Lehrplan wie die Schulung der Sinne und die Körperwahrnehmung.

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Die Montessori Schule Wiesbaden stellt sich vor

Schulkinder der Montessori Schule zeigen, wie Lernen nach der Reformpädagogin Maria Montessori in der Praxis aussieht: Hier gibt es statt Fibel, Diktat und Mathebuch innovative Lernmaterialien wie „Sandpapierbuchstaben“, „Lesedosen“, „Hunderterbrett“ und „goldenes Perlenmaterial“. Wie sich die Kinder damit Wissen selbständig aneignen, können Eltern und zukünftige Schulkinder von 10 bis 13 Uhr anschauen und selber ausprobieren.

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Ein Jahr Schulhund Erfahrung an der Montessori Schule Wiesbaden

Seit einem Jahr besucht die drei Jahre alte Mischlingshündin Shandy die Jahrgangsgemischte Ahorn-Gruppe der Montessori Schule Wiesbaden. Jeden Dienstag und Donnerstag unterstützt sie mit ihrer Anwesenheit die Kinder in der Freiarbeit.

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Montessori-Pädagogik entdecken! Der Tag der Offenen Tür bietet einen spannenden Blick "hinter die Kulissen": Gläsernes Klassenzimmer "Lernen live", Mitmachangebote und eine Sinnesrallye.

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In Wiesbaden gibt es nur eine Grundschule, die 100 % nach den Grundsätzen von Maria Montessori arbeitet. Interessierte Eltern sind herzlich eingeladen unser Lernen "live" zu erleben.

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Monti-Website präsentiert sich mit neuen Inhalten und benutzerfreundlicher Gestaltung.

Nicht mehr zeitgemäß, so lautete das einhellige Urteil der Schulgemeinde über den alten Webauftritt. Der Wunsch nach einer modernen Website geisterte schon eine Weile rum. Deshalb entstand nun ein völlig neuer und ganz anderer Internetauftritt.

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Chaos im Zirkus Schwuppdiwupp

Zwei Affen, ein Panther, eine Löwin nebst Tigerdame mit Kind und die Gattin des Zirkusdirektors - alle sind verschwunden. Der Zirkusdirektor ist hilflos und nur die Wahrsagerin kann helfen: Chaos im Zirkus Schwuppdiwupp...

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Mit Freiarbeit gegen den Schulstress

Die Kinder entscheiden, womit sie sich beschäftigen wollen. Wie und warum das gut funktioniert, erfahren Eltern auf dem Informationsabend, der in der Aula der Schule stattfindet.

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Sie haben Fragen zur Montessori Schule Wiesbaden?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir antworten Ihnen gerne! Unsere Geschäftsstelle ist an Schultagen von 8 Uhr bis 15 Uhr besetzt: 0611 - 184 24 57